Über das Leben

Einen Beitrag leisten zum Erreichen der 17 globalen Ziele

Anbei ein Spruch aus meiner “Schatzkiste”:

Wenn wir Hunger bzw. ausreichend Sehnsucht nach dem Meer haben, dann werden wir es erreichen.

Ich meine, diese Sehnsucht schlummert in vielen, wenn wir diese wecken und (Dialog-) Räume zur Verfügung stellen bzw. den Menschen in dieser Stillung dieser Sehnsucht dienen, dann werden wir Erfolg haben.

Mit “Überleben” sind die globalen Herausforderungen gemeint, die in den global Goals als Chancen formuliert sind. Wenn wir unsere Gedanken, Handlungen und Kaufkraftentscheidungen so koordinieren und bündeln, dann können wir einen hohen regionalen Beitrag zur Erreichung dieser 17 Ziele schaffen, sodass auch unsere Enkel noch was Lebendiges auf dieser Erde vorfinden. “Mut zum Träumen und Mut zur Verantwortung” mit diesem Spruch auf einer “Mutkarte” ermutigt mich die Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld immer wieder neu, denn genau das brauchen wir, Mut und Ermutigung, die Träume wahr werden zu lassen, durch beständiges “Dran” bleiben, durch Aufstehen nach Niederlagen.

“Bewusstsein schafft Lebenssinn” so ein lohnenswerter YouTube Titel mit Gerald Hüther und es stimmt, wenn wir uns unserer Möglichkeiten bewusst sind und uns aktiv für unsere Träume und ein verantwortliches Handeln entscheiden, dann werden wir Schritte in diese Richtung gehen. Miriam Platzek (Schauspielerin und ganzheitliche Präsenztrainerin) meint: “Energy flows where awareness goes” und da ist was dran, da wo wir unseren Fokus haben, da fließt auch Energie hin. Fokussieren wir uns auf die Erreichung der 17 globalen Ziele, dann werden wir das “Überleben” sichern, so die einfache Schlussfolgerung.

Tobi vom Hof Pente ist die Vielfalt, das Lebendige, das Weiterleben (von Boden, Tieren, Pflanzen und Menschen) besonders wichtig, sodass freie und verantwortungsvolle Erwachsene als Vorbilder für die Kinder dienen können. Diese Vision schätze ich sehr. Aber wie diese Vision skalierbar machen, so die Frage des Wirtschaftsprofessor Wolfgang Seyfert am Abend des 7. November 2017, welche mich weiter beschäftigt. Habt ihr eine Idee?

Was meint ihr? Können wir es gemeinsam erreichen? Können wir gemeinsam Schritte kreieren? Ist die Sehnsucht, der Hunger groß genug?

 

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